
FEM ist kein "Nice-to-have", sondern häufig ein „must“. Es ermöglicht, früh im Entwicklungsprozess fundierte Entscheidungen zu treffen, Risiken zu minimieren und Produkte schneller zur Marktreife zu bringen. FEM wird bereits intensiv in folgenden Branchen genutzt:
Maschinen- und Anlagenbau
Bauteilfestigkeit, Lebensdauerbewertung, Schwingungsanalysen von Maschinenkomponenten.
Automobilindustrie
Crash-Simulationen, Leichtbaustrukturen, NVH (Noise-Vibration-Harshness), thermisches Verhalten, Kunststoffbauteile.
Luft- und Raumfahrt
Strukturverhalten bei extremen Belastungen, Topologieoptimierung, Materialauswahl.
Medizintechnik
Implantate, chirurgische Werkzeuge, biomechanische Simulationen – alles mit Blick auf Sicherheit und Funktion.
Bau- und Tragwerksplanung
Standsicherheitsnachweise für Gebäude, Brücken oder Tunnel.
Energietechnik
Simulation von Turbinen, Wärmetauschern, Windkraftanlagen – inklusive statische Bewertung und Ermüdungsfestigkeitsbewertung u.a. unter thermomechechanischen Wechsellasten.
Elektronik & Elektrotechnik
elektrothermische Lasten, Gehäusedeformationen, EMV-Analysen.
Überall dort, wo Bauteile mechanisch, thermisch oder dynamisch beansprucht werden, liefert FEM entscheidende Einblicke, lange bevor ein reales Bauteil existiert.